HEIZTECHNIK

Staatliche Förderung für Wärmepumpen optimal nutzen

BAFA-Förderung von bis zu 35 Prozent für effiziente Heizsysteme

Um bei Neubauten den Einsatz von nachhaltigen Heizsystemen zu unterstützen, hat das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) seit 2020 seine Förderungen erhöht. Das Heizen mit erneuerbaren Energien ist damit nicht nur sinnvoll für die Umwelt, sondern auch finanziell eine effiziente Investition. Bauherren, die sich für eine Wärmepumpe entscheiden, können mit einer Förderung von bis zu 35 Prozent der Kosten rechnen.

Welche Wärmepumpen werden gefördert?

Gefördert werden Luft-Wasser- oder Sole-Wasser-Wärmepumpen. Die Voraussetzungen für die BAFA-Förderung richten sich außerdem nach der sogenannten Jahresarbeitszahl (JAZ). Die Jahresarbeitszahl gibt die Effizienz eines Heizsystems an. Für elektrisch betriebene Wärmepumpen in Neubauten liegt der Grenzwert für eine BAFA-Förderung bei 4,5. Die Jahresarbeitszahl muss für jedes Bauvorhaben individuell berechnet werden, da es von der eingesetzten Technik und den örtlichen klimatischen Bedingungen abhängt.

Gefördert werden nur die Kosten für den Wärmeerzeuger und dessen Planung, Installation und Montage. Nicht förderfähig sind Wärmeverteiler wie Heizkörper oder Fußbodenheizung.

Wie stelle ich den Antrag für eine BAFA-Förderung?

Interessenten bei WeberHaus sollten zunächst mit ihrem Bauberater sprechen. Dieser kann mit den realen Daten ihres Bauvorhabens und der möglichen Heiztechnik die Jahresarbeitszahl berechnen und damit die Voraussetzungen für eine BAFA-Förderung prüfen. Wichtig für den Antrag ist, dass er vor der finalen Beauftragung des Heizsystems gestellt wird. Dieses Datum kann auch nach der Vertragsunterzeichnung mit einem Bau-Dienstleister wie WeberHaus liegen.

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