Heizen mit Holzpellets

Holzpellets werden aus Holzspänen und Sägemehl hergestellt und als Brennstoff zum Heizen eingesetzt. Sie liefern als natürlicher Brennstoff Energie für warmes Wasser und Heizung. Bei entsprechender Auslegung kann eine Pelletheizung den Wärmebedarf Ihres Hauses decken. Die mögliche Ergänzung: eine Solaranlage für die Warmwasseraufbereitung oder zur Heizungsunterstützung.

Wärme aus Holzpellets

Sie sind klein und lassen sich automatisiert als Brennstoff einsetzen: Holzpellets. Die bis zu 30 Millimeter langen und acht Millimeter starken Holzröllchen bestehen aus Holzspänen und Sägemehl. Als Brennstoff liefern sie Energie für warmes Wasser und Heizung – unabhängig von Öl und Gas.

Holzpellets und der Kohlenstoffkreislauf

Während des Wachstums nehmen Bäume Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf und speichern den darin enthaltenen Kohlenstoff. Bei der Verbrennung von Holz wird ein Teil dieses Kohlenstoffs wieder als Kohlendioxid freigesetzt. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Die Klimawirkung einer Pelletheizung hängt unter anderem von der Herkunft und Bereitstellung des Brennstoffs sowie von der eingesetzten Heiztechnik ab. In einer modernen Pelletanlage sind die einzelnen Phasen der Pelletverbrennung in einem geschlossenen System aufeinander abgestimmt.

Solar – die ideale Ergänzung

Eine Solaranlage zur Aufbereitung von Warmwasser kann eine Pelletheizung ergänzen. Je nach Dimensionierung, Standort und Warmwasserbedarf kann eine Solarthermieanlage in sonnenreichen Monaten einen großen Teil der Warmwasserversorgung übernehmen.

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