Rheinau-Linx, 02. September 2026. Für 23 junge Menschen beginnt bei WeberHaus ein neuer Lebensabschnitt: 21 Auszubildende und zwei dual Studierende starten in diesen Tagen bei dem Fertighaushersteller ins Berufsleben. 18 Nachwuchskräfte beginnen in Rheinau-Linx, fünf weitere am Standort in Wenden-Hünsborn. Die neuen Auszubildenden erwartet zum Auftakt ein mehrtägiges Einführungsprogramm, das ihnen das Unternehmen näherbringt und den Einstieg in den Arbeitsalltag erleichtert.
In Rheinau-Linx starten drei Bauzeichnerinnen, zwei Elektroniker, ein Fachlagerist, zwei Industriekaufmänner, eine Immobilienkauffrau und sieben Zimmerer darunter eine Zimmerin ihre Ausbildung. Hinzu kommen zwei dual Studierende im Studiengang Digital Business Management. Am Standort Wenden-Hünsborn begrüßt WeberHaus eine Bauzeichnerin, eine Industriekauffrau sowie drei angehende Zimmerer.
„Der Ausbildungsstart ist jedes Jahr etwas Besonderes. Für die jungen Menschen beginnt ein neuer Lebensabschnitt und für uns die Aufgabe, sie fachlich und persönlich auf ihrem Weg zu begleiten“, sagt Daniele Cammalleri, Personalleiter bei WeberHaus. „Wir möchten ihnen von Anfang an Orientierung geben, Kontakte ermöglichen und zeigen, wie vielfältig die Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten in unserem Unternehmen sind.“
Vier Tage zum Ankommen und Kennenlernen
Damit der Übergang von der Schule in den Berufsalltag gelingt, hat WeberHaus für die neuen Nachwuchskräfte in Rheinau-Linx vier Einführungstage vorbereitet. Nach der Begrüßung durch Geschäftsführung, Betriebsrat, Jugend- und Auszubildendenvertretung, Personalleitung und Ausbilder stehen zunächst das gegenseitige Kennenlernen und erste Einblicke in das Unternehmen im Mittelpunkt. Bei einer Werksführung erleben die Berufseinsteiger, wie die Häuser in der Produktion entstehen. Eine Produktschulung sowie ein Besuch im „Universum der Zeit“ ergänzen das Programm.
Am zweiten Einführungstag geht es verstärkt um den neuen Arbeitsalltag. In Workshops beschäftigen sich die Nachwuchskräfte unter anderem mit Erwartungen an die Ausbildung, dem Unterschied zwischen Schule und Berufsleben sowie wichtigen organisatorischen Themen. Ein gemeinsames Teambuilding soll zudem den Zusammenhalt innerhalb des neuen Ausbildungsjahrgangs stärken.
Am dritten Tag beginnt der Einsatz in den jeweiligen Abteilungen und damit der direkte Einstieg in die praktische Ausbildung. Zum Abschluss der Einführungswoche steht ein gemeinsamer Azubi-Ausflug auf dem Programm, bevor beim Grillen mit den anderen Auszubildenden Gelegenheit zum Austausch besteht.
Auch in den ersten Wochen werden die Berufseinsteiger eng begleitet. Vorgesehen sind unter anderem Schulungen zu Grundlagen, Unfallverhütung, Arbeitssicherheit und Brandschutz. Damit sollen die neuen Kollegen von Beginn an gut auf ihre Aufgaben in Verwaltung, Produktion und auf den Baustellen vorbereitet werden.
Nachwuchskräfte bleiben gefragt
Trotz der 23 Neueinsteiger konnten in diesem Jahr nicht alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzt werden. Unter anderem blieben Stellen in den Ausbildungsberufen Anlagenmechaniker, Maler, Klempner, Fachinformatiker, Feinwerkmechaniker und Fliesenleger offen.
„Der Wettbewerb um Nachwuchskräfte ist deutlich spürbar. Umso wichtiger ist es, Jugendlichen frühzeitig Einblicke in unterschiedliche Berufsbilder zu geben und ihnen konkrete Perspektiven aufzuzeigen“, erklärt Cammalleri. WeberHaus setzt deshalb weiterhin auf den direkten Kontakt zu Schülern, beispielsweise bei Ausbildungsmessen, Schulbesuchen und Veranstaltungen sowie durch praxisnahe Einblicke in die verschiedenen Berufsfelder.
Das Unternehmen bildet sowohl in kaufmännischen und technischen Berufen als auch im Handwerk aus. Interessierte können sich bereits über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten für das kommende Ausbildungsjahr informieren unter www.weberhaus.de/ausbildung.
Bildunterschrift:
WeberHaus heißt 16 neue Auszubildende und zwei duale Studierende zum Ausbildungsstart 2026 am Standort in Rheinau-Linx willkommen.
