HEIZTECHNIK

Frischluft-Wärmetechnik mit Kühlfunktion

Kühlen mit Wärmepumpe

Da die Sommer in Deutschland immer heißer werden, kommt der Kühlung und Entfeuchtung der eigenen vier Wände eine besondere Bedeutung zu. Mit der Frischluft-Wärmetechnik können WeberHaus-Besitzer auch hohen Temperaturen gelassen entgegensehen und im Sommer von angenehm kühler und entfeuchteter Luft in allen Räumen profitieren. Erfahren Sie hier mehr über die energieeffiziente Kühlfunktion.

Wie funktioniert das Kühlen mit Wärmepumpe?

In der Regel kommen Wärmepumpen für das ökologische und sparsame Heizen von hochgedämmten Wohngebäuden zum Einsatz. Auch WeberHaus setzt mit der Frischluft-Wärmetechnik auf das innovative und umweltfreundliche Heizsystem. Was weniger bekannt ist: Neben dem Heizen kann die integrierte Wärmepumpe auch optimal zum Kühlen und Entfeuchten der Raumluft eingesetzt werden.

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Für die Kühlfunktion wird die Luft-Luft-Wärmepumpe bei Bedarf auf reversiblen Betrieb umgeschaltet. Das heißt, sie entzieht der heißen Zuluft die Wärme und senkt sie auf die gewünschte Temperatur herab. Da die Temperierung ausschließlich über die Luft erfolgt, ist die Kühlfunktion der Wärmepumpe sehr reaktiv. So ist bei ausreichender Beschattung der Fensterflächen bereits nach 20 Minuten eine Temperaturreduzierung um einige Grad zu spüren.

Aktive Beschattung unerlässlich

Erst im Zusammenspiel mit einer aktiven Beschattung der Fensterflächen entfaltet die Kühlfunktion dabei ihre volle Wirkung. Gesteuert werden kann diese schnell und unkompliziert über die im Standard enthaltene Haussteuerung WeberLogic 2.0. „Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass wir bei der Kühlfunktion von einer Temperierung der Raumluft sprechen. Im Gegensatz zu einer Klimaanlage muss die Beschattung hier parallel erfolgen, um einen Temperaturunterschied erzeugen zu können“, weiß WeberHaus-Experte Holger Heid.

„Per integrierter, lokaler Wetterstation können unsere Hausbesitzer in Abhängigkeit von der Temperatur genau festlegen, wann die Jalousien oder Rollläden automatisch herunterfahren sollen. So schöpfen sie die Vorteile der Kühlfunktion voll aus und halten ihren Energieverbrauch gleichzeitig möglichst gering.“

Holger Heid, Produktmanager bei WeberHaus

„Die Kombination aus aktiver Beschattung, der hochdämmenden Gebäudehülle ÖvoNatur Therm und der Kühlfunktion ergibt einen tollen, sommerlichen Hitzeschutz.“

Energieeffizientes Trio

Mit Blick auf die Energieeffizienz der Kühlfunktion erweist sich die Ergänzung der Frischluft-Wärmetechnik um eine eigene Photovoltaikanlage als sinnvoll. „Da der Bedarf an Kühlung im Sommer zeitgleich zum hohen Ertrag der Photovoltaikanlage besteht, können 100 Prozent des Energiebedarfs der Kühlfunktion mit dem eigenen Strom abgedeckt werden“, erklärt Holger Heid. Besonders praktisch: Eine eigene Photovoltaikanlage ist bei WeberHaus bereits im Standard enthalten.

Kühlere Raumluft dank Feuchteregulation

Nicht zuletzt punktet die Kühlfunktion dadurch, dass die Luft nicht nur herabgekühlt, sondern gleichzeitig auch entfeuchtet wird. „Verschiedene Tests konnten belegen, dass entfeuchtete Räume über das subjektive Empfinden der Haut deutlich kühler wirken“, berichtet Heid. „Die Kombination aus Temperierung und Entfeuchtung der Innenraumluft ergeben ein sehr angenehmes Wohnklima.“

Mehr über die effiziente Lüftungs- und Wärmetechnik von unserem Synergiepartner Zimmermann erfahren Sie beim WeberHaus Bauforum Live. 

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Für noch mehr Wohlbefinden

Frischluft-Wärmetechnik

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