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Das steckt alles in der Gebäudehülle

Fertighäuser von WeberHaus – Wandaufbau erklärt

Wussten Sie, dass ein Haus die meiste Energie über die Gebäudehülle verliert? Diese Wärmeverluste können durch geschickte Bauweise verringert werden. Wer Energie sparen will, muss den Wärmedurchgang über die Gebäudehülle reduzieren. Denn: Je besser der Wärmeschutz, desto geringer ist der Heizwärmebedarf. WeberHaus setzt daher bei allen Häusern auf den natürlichen und nachwachsenden Rohstoff Holz. Die Außenwand ÖvoNatur Therm steht dabei nicht nur für Energieeffizienz, sondern auch für Ökologie, Nachhaltigkeit und Wohngesundheit.

ÖvoNatur Therm: Mehr als nur eine Wand

ÖvoNatur Therm ist eine innovative und ökologische Gebäudehülle, die effektiv vor Hitze, Kälte, Lärm und Feuer schützt. Dabei wird so viel Energie eingespart, dass die Grundlage für ein KfW-Effizienzhaus 40 oder 40 Plus besteht.

Die Basis der Außenwand bildet ein massives Holzfachwerk, während eine 16 mm starke ÖvoNatur Holzwerkstoffplatte aus naturbelassenem Fichtenholz formaldehydfrei verleimt zur Rauminnenseite befestigt wird. Diese dient vor allem der Aussteifung des Gebäudes. So lassen sich beispielsweise auch Schränke besonders einfach und ohne Dübel montieren. Eine optimale Regulierung der Luftfeuchtigkeit wird durch hochwertige Gipsplatten und ein diffusionsoffenes Dampfbremsflies gewährleistet. Die Gipsplatte fungiert dabei als Träger für den späteren Wandbelag, beispielsweise Tapete oder Putz. Das Resultat ist ein verbessertes Raumklima: Die einzigartige Dämmung hält im Sommer die Hitze draußen, während im Winter Wärme gespeichert wird.

ÖvoNatur Therm: Das steckt drin

a. Edelputz, fugenfrei aufgebracht

b./c. Armierungsspachtel mit Gewebe

d. Ökologische Holzfaserdämmplatte:

e. Mineralische Vollwärmedämmung zwischen der massiven Holzfachwerkkonstruktion

f.  Massive Holzfachwerkkonstruktion

g. ÖvoNatur-Holzwerkstoffplatte

h. Dampfbremsvlies

i.  Gipskarton + Wandbelag

U-Wert: 0,11 W/m²K

Schallschutz: Rw ≥ 51dB

Zertifizierte Bauweise

Sowohl die mineralische Wärmedämmung als auch die Holzwerkstoffplatten sind mit dem Blauen Engel zertifiziert. Für die Verarbeitung des Gefachs (Wandteil des Fachwerkhauses) oder der Holzfaserdämmung zur Außenseite wird ausschließlich Holz aus regionaler und nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet, während die mineralische Wärmedämmung aus recyceltem Altglas (Glaswolle) besteht.

Aufgrund der herausragenden Luftqualität wurde WeberHaus von verschiedenen unabhängigen Instituten zertifiziert. So erhielt WeberHaus als erstes Unternehmen der Branche eine Zertifizierung für Wohngesundheit, die alle Häuser aus wohnmedizinischer Sicht empfiehlt. Zusätzlich bescheinigte der TÜV Rheinland das Zertifikat „Schadstoffgeprüft und Allergikergeeignet“ für alle Weber-Häuser. Seit 2020 ist WeberHaus schließlich auch vom Sentinel Haus Institut (SHI), dem führenden Ingenieurdienstleister für gesünderes Bauen, Sanieren und Renovieren, als „Bauunternehmen für gesündere Gebäude“ zertifiziert.

Geprüfte Qualität

Zur Qualitätssicherung der Luftdichtheit dient ein sogenannter Blower Door Test. Dabei wird ein Ventilator luftdicht in die Öffnung der Haustür oder Fenster gesetzt. Dieser erzeugt einen Unter- oder Überdruck im Haus, während Sensoren die Dichtheit oder Luftwechselrate des Hauses messen. Anhand der bestimmten Werte kann WeberHaus Undichtigkeiten und damit einhergehende unkontrollierte Wärmeverluste über die Gebäudehülle von Anfang an vermeiden und so einen energieeffizienten Wandaufbau gewährleisten.

Lernen Sie den Wandaufbau der Gebäudehülle ÖvoNatur Therm von WeberHaus in diesem Video kennen:

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Lexikon der Wohngesundheit

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