Vom Musterhaus inspiriert und nach eigenen Wünschen gebaut

Das Musterhaus in Bad Vilbel war Vorbild für das Haus von Familie Möll

Als das Bauherrenpaar das Musterhaus in Bad Vilbel betrat, war es Liebe auf den ersten Blick: „Wir haben mit unserem Berater und dem Architekten einige Anpassungen vorgenommen, aber im Großen und Ganzen ist es das Haus geblieben, in das wir uns sofort verliebt haben“, verrät die stolze Bauherrin. Das versetzte Pultdach und die schön abgestimmten Grautöne der Fassade haben im Wohngebiet schon für viel Aufsehen gesorgt. Im Inneren des Entwurfes nach generation5.5 spiegelt sich die Persönlichkeit der Bauherren wieder. Geflieste Wandbereiche, praktische Lösungen und ein offenes Schlafzimmer sind ebenso individuell umgesetzte Wünsche wie die smarte Haussteuerung und die große Terrasse.

Selbst bauen als Vertrauensfrage

Kristina Möll hatte nie das Verlangen, selbst zu bauen. Aber ihr Mann war sich sicher, dass es mit dem richtigen Baupartner funktionieren würde. Sie glaubte ihm, und hat es nicht bereut. Im Bad Vilbeler Musterhaus fiel die Entscheidung, aus dem Bauch heraus. Das hier soll es sein! Kurz darauf sprudelten die eigenen Ideen aus dem Bauherrenpaar nur so heraus, welche dem Eigenheim mit dem versetzten Pultdach heute die ganz persönliche Note verliehen haben. Gerade Linien, außen wie innen, eine optische Einheit, das war den Beiden wichtig. Die Liebe zum Detail und der Wunsch nach lockerer Offenheit zeigt sich in Lösungen wie dem offen gehaltenen Carport oder der Gestaltung der Terrasse. Die Beziehung der zwei Hessen erstarkte durch die Bauzeit, und auch das Vertrauen in WeberHaus als Baupartner wurde nicht erschüttert. „Wir hatten stets eine reibungslose Kommunikation mit den Handwerkern. Auch die Abstimmung zwischen Gärtner und Bauleiter war vorbildlich,“ berichtet Markus Möll.

Über das Smartphone ein intelligentes Haus gebaut Die Handwerker stimmten sich oft mit den Mölls über Kurznachrichten ab und konnten so flexibel bleiben, während die Bauherrschaft ihrer Vollzeittätigkeit nachgehen konnte. Gerade die Wandgestaltungen in Schiefer, Mauertapete und tapezierte Fliesen verlangten ein starkes Teamwork. „Wir kamen nie abends zuhause an und dachten «Um Himmels willen, was haben die denn gemacht?» Durch den ständigen Kontakt wussten wir immer, was gerade passiert, auch wenn wir arbeiten mussten.“ Exakte Ausführung und sichere Planung ist beiden sehr wichtig gewesen. Lange schon vor der Bauphase planten sie, die Lampen waren beispielsweise schon vor den Elektroplänen gekauft.

Gelungene Planung sorgt für Zufriedenheit

Dem Bauherrenpaar ist wichtig, anderen, die vorhaben zu bauen, Euphorie, aber auch Pragmatismus mitzugeben. „Bei der jetzigen Treppe wäre ein komplettes Edelstahlgeländer wegen des Looks schöner gewesen. Aber dieses Geld haben wir lieber in die ausgefallenen Leuchten investiert. Das wollen wir anderen Bauherren als Tipp mitgeben, dass man einfach Prioritäten setzen sollte, wenn das Budget nicht unendlich ist, und dann den nicht umgesetzten Dingen nicht nachweinen.“ Kristina Möll hat viel gelernt beim Hausbau.
Die Inneneinrichtungsberatung von einem nahe gelegenen Möbelhaus hat dem Ehepaar sehr geholfen. Die stylishe Dunstabzugshaube in der Küche war beispielsweise ein echtes Schnäppchen.

Intelligentes Haus für begeisterte Bauherren

Sommer-Sitz: Unter der Pergola ist Platz für viele Gäste.

Das gemütliche, lichtdurchflutete Wohnzimmer.

Die offene, modern ausgestattete Küche ist ein Hingucker.

der offene Essbereich grenzt direkt an die Küche an.

Kristina Möll ist die Meisterin über WeberLogic, die smarte Haussteuerung. Die Rollläden werden nach Daten, der auf dem Dach angebrachten Wetterstation, auf Beschattung gestellt. Hierüber läuft auch die Garten- und Vorgartenbeleuchtung, die zum gewünschten Dämmerungswert automatisch eingeschaltet wird. Natürlich haben die Mölls auch eigene Szenerien programmiert. Da das Paar auch viel Wert auf Sicherheit legt, war es für beide klar, eine Hausautomation zu installieren. Sie ergänzt logisch die Alarmanlage und das Beleuchtungskonzept. Sind die Mölls im Urlaub, kann WeberLogic ihre Anwesenheit simulieren. Gibt es ein verdächtiges Geräusch, sind alle Lampen zur Abschreckung mit nur einer Berührung des Paniktasters angeschaltet. Auch der Komfort kommt nicht zu kurz, bei einem ganzen Haus ist viel Zeit gespart, wenn keiner selbst die Rollläden betätigen muss. 

Pure Begeisterung für die Lüftungsanlage

Auch die Lüftungsheizung wird mittels der Haussteuerung gesteuert. Im Alltag und auch bei Parties, die im Hause Möll häufig vorkommen, sorgt die Anlage für eine immer gleich bleibende Temperatur in den Wohnräumen.
Der Bauherr kannte die vielen Vorzüge dieser Haustechnik bereits, da er in diesem Bereich beruflich tätig ist. Die vorherige Skepsis ist bloßer Begeisterung bei Kristina Möll gewichen: „Es ist ein super Klima. Ich hatte ja wirklich Vorbehalte, aber nun laufen nicht mal mehr die Spiegel an, wenn man duscht oder badet. Erst dachte ich, das wird niemals warm genug ohne Heizkörper, also haben wir sicherheitshalber einen im Hauswirtschaftsraum installieren lassen. Das Ende vom Lied? Er war noch nie angeschaltet!“ Außerdem bleiben dank geschlossener Fenster nicht nur die Insekten draußen, sondern auch der Baulärm im Neubaugebiet und vor allem der ganze Schmutz von den Baustellen. Und Markus Möll ergänzt: „Unser Bauberater Herr Schneider kommt oft mit Interessenten hierher und immer wieder ist die Anlage der Star, man hört sie ja auch gar nicht, das glauben viele erst, wenn sie hier sind.“

Für später schon barrierfrei gedacht

Auch wenn die Bauherren noch in der Blüte des Lebens stehen, haben sie schon für ein ganzes Leben zusammen in ihrem Wunschhaus vorgeplant. Die Räume sind barrierefrei, im unteren Bad ist eine Schiebetür eingebaut, der Treppenlift ist schon vorgeplant. Der 49-jährige Markus Möll ist ehemaliger Triatleth und will vorbereitet sein, auf eine Zeit, wenn die körperliche Fitness nicht mehr selbstverständlich ist. Das obere Badezimmer hat zusätzlich zur T-Lösung schon Platz für Rollator oder Rollstuhl vorgesehen. Dazu wurde die T-Wand zur Badewanne hin vergrößert. Wozu mühsam umbauen lassen in 10 oder 15 Jahren, dachten sich die Mölls: „Man muss einfach realistisch sein, erst recht beim Hausbau. Da wird beim späteren Umbau viel Geld versenkt, das man sich gleich sparen kann. Die Steckdosen im Erdgeschoss sind alle schon so konzipiert, dass wir auch unten bleiben können, wenn man den Weg nicht mehr hoch schaffen sollten.“

Wie zahlreiche Bauherren hätten sich die Zwei auch einen Bungalow für das Alter vorstellen können. Aber diese Idee scheiterte an den passenden Grundstücken. Durch die kleinere Bauflächen wäre auch die Wohnfläche zu klein für das Ehepaar Möll gewesen. Der Bauherr hat nie zur Miete gewohnt: „Sich noch anpassen an andere, sich von Vermietern Dinge vorschreiben lassen, das macht man dann auch später nicht mehr.“ So ist nun das gemeinsame Domizil der konsequent durchgeplante Wohntraum geworden. „Putzen is mein Yoga“, verrät Kristina Möll mit strahlenden Augen, wenn sie gefragt wird, wieviel Arbeit sie in die Pflege des Hauses investiert. Bei einem offenen Schlafzimmer will man natürlich abends auch in ein sauberes Haus blicken. „Da war ein großes Hallo in der Vertriebsstelle“, erinnert sich Markus Möll, „als es darum ging, oben auf Wände zu verzichten. Herr Schneider dachte sofort an ein offenes Büro, während wir eigentlich gleich Gefallen an der Idee fanden, das Schlafzimmer luftig zu gestalten. Mit uns als Hausbesitzer ist eben vieles etwas ausgefallener.“

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